
Ein erfahrener Gastronom wollte erstmals einen eigenen Restaurantbetrieb eröffnen und gleichzeitig bestehende gastronomische Verpflichtungen weiterführen. Zum Zeitpunkt der ersten Kontaktaufnahme war das Projekt bereits festgefahren. Offene Themen gegenüber Behörden, ein noch nicht betriebsbereiter Standort, ungeklärte Infrastrukturfragen sowie die hohe Anzahl parallel zu koordinierender Aufgaben verhinderten eine belastbare Projektplanung und gefährdeten die zeitgerechte Eröffnung.
Zunächst wurden sämtliche offenen Handlungsfelder analysiert und nach Abhängigkeiten priorisiert. Anschließend erfolgte die Erarbeitung der standortbezogenen Mindestanforderungen sowie die Unterstützung bei Verhandlungen mit dem Vermieter zur Behebung festgestellter Mängel. Parallel wurden die gewerberechtlichen Voraussetzungen vorbereitet, externe Dienstleister ausgewählt und deren Leistungen hinsichtlich Praktikabilität, Betriebsfitness und Wirtschaftlichkeit bewertet. Die Koordination aller Beteiligten und die Verhandlung geeigneter Konditionen ermöglichten eine kosteneffiziente und schrittweise Umsetzung.
Die festgefahrene Gastronomiegründung konnte vollständig stabilisiert und erfolgreich umgesetzt werden. Die erforderlichen Standortmängel wurden behoben und die endgültige Übernahme des Standortes ermöglicht. Organisatorische und gewerberechtliche Blockaden wurden aufgelöst, sodass der erste Mietmonat planmäßig beginnen und das Restaurant im Mai 2025 eröffnet werden konnte.